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Die Vegetation der Reben begann durch das kalte Frühjahr ziemlich spät.
Erst Ende April zeigten sich die ersten Knospen. Ein kühler Mai und Juni folgten.

Um den 20. Juni fingen in den guten Weinbergslagen die Reben an zu blühen. Juli und August waren dann Gott sei dank schön sonnig und warm. Die Trauben entwickelten sich prächtig.

Durch einen kühleren September zeichnete sich eine späte Traubenlese ab.

Ab Mitte Oktober mussten wir rasch die Trauben pflücken, weil die Beerenhaut sehr dünn geworden war und die Fäulnisentwicklung weiter voranschritt.

Trotz aller Wetterkapriolen brachten wir noch gute Qualitäten in den Keller.
Die Weine präsentieren sich frisch, feinfruchtig mit eingebundener Säure.

Ein schwieriges Jahr mit einem Happy End!